Axonlab - Ein Tag im Leben von Doris Mayerl, Schulung und Support
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Ein Tag im Leben von Doris Mayerl, Schulung und Support

  • timer  5 Minuten Lesedauer
  • 27. September 2019
  • Geschrieben von Axonlab Österreich
  • Unternehmen

Axonlab-Philosophie: Kompetenz und Wissensvermittlung

 

Unser Credo ist, dass Axonlab-MitarbeiterInnen Experten auf ihrem Gebiet sind und unsere Kunden somit jederzeit kompetent beraten und – falls nötig – als Problemlöser auftreten. Um diese wichtige Dienstleistung stets gewährleisten zu können, sind Produkteschulungen für MitarbeiterInnen ein unerlässliches Instrument.

Abwechlungsreicher Alltag bei Mitarbeiter- und Kundenschulungen

Bei Axonlab bin ich zuständig für Mitarbeiter- und Kundenschulungen in den Bereichen «Care» (Bereich der niedergelassenen Ärzte) und «Core» (Kliniken, Labore, Krankenhäuser) – ein sehr spannender und vielfältiger Job, bei dem praktisch kein Tag wie der nächste ist. Nebst meiner Tätigkeit als Lehrende drücke ich ab und zu auch selbst mal die Schulbank. Nämlich dann, wenn ich bei Herstellern von Produkten, die wir als Axonlab vertreiben, selbst an Trainings von Geräten teilnehme. Schliesslich ist es wichtig, dass ich immer auf dem neusten Wissenstand bin, um dieses Know-how an MitarbeiterInnen und Kunden weiter zu geben.

In unserem Firmensitz in Polling im Tirol verfügen wir über einen eigenen Schulungsraum, der häufig für MitarbeiterInnen, bei Bedarf aber auch für Kundenschulungen genützt wird. An Tagen, an denen ich schule, versuche ich meistens schon sehr früh, gegen 7.00 Uhr, in der Firma zu sein. Bevor die TeilnehmerInnen eintreffen, gehe ich nochmals die erarbeiteten Schulungsunterlagen durch (Präsentationen, Handouts, E-learning-Programm), prüfe die eventuell benötigten Geräte und fokussiere mich in Ruhe auf die Schulung. Meist starten die Schulungen gegen 9.00 Uhr. Schulungstage sind immer sehr abwechslungsreiche Tage. Die Zielgruppen bei Kundenschulungen unterscheiden sich erheblich. Während bei Schulungen in Bereich der niedergelassenen Ärzte meist Grundlagen und Messtechnik auf sehr ausführlichem Niveau bearbeitet werden, sind Schulungen im Core-Bereich (also für MitarbeiterInnen von Kliniken und Laboren) meist fokussierter auf Troubleshooting, auf spezielle Messtechniken an definierten Geräten sowie Befundinterpretationen.

Intensive Vorbereitung

Die Wissensvermittlung ist ein sehr dynamischer Prozess und immer abhängig von den jeweiligen TeilnehmerInnen. Einerseits schätze ich dies sehr, da ich so ständig neue und interessante Persönlichkeiten kennenlerne und auch viel positive Energie zurückbekomme. Andererseits liegt genau darin auch die große Herausforderung, da jede Schulung deshalb immer wieder individuell ist und meinen vollen Einsatz erfordert. In den letzten 12 Monaten habe ich ca. 40 Schulungstage für Axonlab durchgeführt. Zu den eigentlichen Schulungen kommen die Vorbereitungen dazu, die je nach Umfang und Art der Schulung variieren. Die Erarbeitung von Präsentationen, Handouts, Case Studies, Prüfungsunterlagen, Evaluierungsbögen und eventuell e-learning Komponenten sind auf jeden Fall ebenfalls ein wichtiger Bestandteil meiner Arbeit. Eine gute Vorbereitung mit gut dokumentierten Unterlagen macht die Vermittlung des Wissens ja auch nachhaltig.

Arbeit in einem internationalen Umfeld

Was meine Arbeit zusätzlich bereichert und spannend macht, ist dass Axonlab in acht europäischen Ländern tätig ist. Bei Bedarf schule ich MitarbeiterInnen aus allen Ländern in deutscher oder englischer Sprache und unterstütze auch große Demostellungen und Installationen in anderen Ländern. Aktuell und in naher Zukunft ist die Weiterentwicklung im Bereich der HELO-Projekte (vollautomatische Hämatologie-Förderbandlösung) in Zusammenarbeit mit der Herstellerfirma Horiba besonders spannend. So entwickeln wir zurzeit für diese High-End Hämatologieanalyser zum Beispiel gemeinsam ein Train-the-trainer-Seminar.

 Da die meisten MitarbeiterInnen für die Schulungen bei uns in Polling eine längere Anreise haben, arbeiten wir an den Schulungstagen sehr konzentriert und meistens auch lange, um die Zeit bestmöglich zu nützen. Wenn ich dann nach Abschluss eines Schulungstags nach Hause komme, habe ich meist schon so viel geredet, dass ich mich gerne mit einem Buch zurückziehe und so den Tag ausklingen lasse. Die bald drei Jahre, die ich nun schon für Axonlab arbeite, sind wie im Flug vergangen. Dies vor allem dank dem abwechslungsreichen Arbeitsalltag, den bereichernden Begegnungen sowie den spannenden Projekten.

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