20 Jahre bei Axonlab: Ein Interview mit Marianne Küffner über ihre Karriere bei Axonlab
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- Geschrieben von Axonlab
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Was war deine Motivation, dich vor 20 Jahren für Axonlab zu entscheiden?
Nach meinem Handelsdiplom und dem Pharmaziestudium habe ich meine berufliche Laufbahn in der Pharmaindustrie im Aussendienst begonnen und mich dann über das Produktmangement zur Sales- und Marketingmangerin entwickelt. In dieser Zeit habe ich gelernt, dass es für das persönliche positive Erleben entscheidend ist, wie der grundsätzliche Firmen-Spirit ist. Vertrauen und persönliche Wertschätzung sind sehr wichtig.
Nach einer längeren Auszeit und Reise habe ich mich auf der Suche nach einer neuen beruflichen Herausforderung genau auf diese Punkte konzentriert und bin bei Axonlab fündig geworden.
Wie hast du dich in dieser Zeit weiterentwickelt und welche Veränderungen hast du erlebt?
Da Pharma und Diagnostik zwei verschiedene Stiefel sind, war das Kennenlernen dieses Bereichs sicherlich die erste wichtige Entwicklung. Ich hatte auch das Glück, das unglaubliche Wachstum der Firma Axonlab mitgestalten zu können, indem ich mein Umsetzungstalent in fast allen Bereichen einbringen konnte. Was die Entwicklung der Stelle betrifft, so ist neben der reinen Produktmanagement-Funktion auch eine Führungsfunktion hinzugekommen. So kann ich den wichtigen Axonlab-Spirit und mein breites und langjähriges Wissen weitergeben.
Was schätzt du an der Arbeit bei Axonlab am meisten?
Ich schätze die Vielseitigkeit des Unternehmens und der Produkte. Bei Axonlab wird es nie langweilig. Es gibt so viele Herausforderungen. Eingebettet in ein wertschätzendes Miteinander.
Axonlab ist ein Unternehmen, in dem man seine individuellen Stärken entfalten kann. Hier wird man nicht in eine starre Rolle gepresst, sondern der Job darf sich mit einem selbst entwickeln. Wichtig zu erwähnen ist das Vertrauen, das gelebt wird. Gerade während der Corona-Zeit war das ein entscheidender Vorteil für die Umstellung auf Homeoffice. Es hat sehr gut geklappt und gerade Axonlab hatte in dieser Zeit als Diagnostikunternehmen eine tragende Aufgabe und sehr viel Arbeit.
Hast du ein Projekt oder ein Erlebnis, dass dir speziell in Erinnerung geblieben ist?
Da gibt es sicher einige. So spontan: Die Einführung des kontinuierlichen Blutzuckermessgerätes und damit die Erfahrung, dass die Chinesen ganz anders mit staatlicher Kontrolle und Datensammlung umgehen. Uns macht das Angst. Den Chinesen gibt es ein Gefühl der Sicherheit im Vaterland.
Dann meine erste Patentanmeldung für ein eigenes Axonlab-Produkt.
Was würdest du jemandem raten, der gerade erst bei Axonlab angefangen hat?
Freue dich auf kreatives Chaos, Wertschätzung und viele Möglichkeiten, deine Ideen einbringen zu können.
Welches besondere Talent hast du, das die meisten Leute nicht über dich wissen?
Ohh... Ich bin sehr offen, was meine Talente angeht. :-)
Durchsetzungsstark, ich packe gerne an und ich liebe es, unzufriedenen Kunden auf Augenhöhe zu begegnen und eine gute Lösung zu definieren. Ich folge zudem gerne meiner Intuition.
Dass ich etwas sportlich bin, weiss man...;)
Dass ich auch eine sehr introvertierte Seite habe, dass ich meditiere und dadurch Kraft tanke und mich ausrichte, ahnt man vielleicht nicht. Und dass ich gut kochen kann.
Du kannst einem Kollegen / einer Kollegin bei Axonlab ein «du-bist-eine-tolle-Kollegin/ein-toller-Kollege»-Award vergeben. Wem würdest du diese Auszeichnung geben und warum?
Dieser Award geht an ganz viele Axonlab-Mitarbeitende.
Gerade der bunte Blumenstrauss an unterschiedlichen Persönlichkeiten macht es eher zu einem Axonlab-Award-Strauss.
Es gibt immer wieder Kolleginnen und Kollegen, die geniale Arbeit leisten. Sie alle verdienen einen solchen Award.
Herzliche Dank liebe Marianne! Wir freuen uns auf viele weitere erfolgreiche Jahre!