Andrea Ferber: 20 Jahre bei Axonlab
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- Geschrieben von Axonlab
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Interview mit Andrea Ferber
Seit 20 Jahren ist Andrea Ferber Teil der Axonlab-Geschichte. Mit viel Herzblut, einer grossen Portion Humor und einem Arbeitsalltag, der von Freiheit, Verantwortung und der Axonlab-Philosophie geprägt ist, ist Andrea gemeinsam mit dem Unternehmen gewachsen. In diesem Interview erzählt sie, wie sie per Zufall zu Axonlab gekommen ist, welche Erlebnisse ihr besonders geblieben sind und warum Axonlab für sie längst mehr ist als nur ein Arbeitsplatz.

Andrea Ferber
Key Account Manager
Was war deine Motivation, dich vor 20 Jahren für Axonlab zu entscheiden?
Ich wurde über meinen ehemaligen Arbeitgeber an - Axonlab vermittelt – dies, da ich auf Anraten meiner Laufbahnberatung in den Verkauf wechseln wollte. Gedacht waren so 1 bis 2 Jahre…
Wie hast du dich in dieser Zeit weiterentwickelt und welche Veränderungen hast du erlebt?
Ich bin reifer und älter geworden: Einiges an Falten im Gesicht, Lesebrille, die Haare müssen gefärbt werden, meine Lernkurve ist nicht mehr steigend, sondern abnehmend. Aber Hauptsache der Spass an der Arbeit und an den Aufgaben bei Axonlab bleibt!
Was schätzt du an der Arbeit bei Axonlab am meisten?
Die Axonlab-Philosphie. Die Freiheit, dass ich in meinem Gebiet als eigene Unternehmerin tätig sein darf, dies mit allen Freiheiten, aber auch mit Übernahme der Verantwortung, die durch meine Entscheidungen und Handlungen entstehen.
Hast du ein Projekt oder ein Erlebnis, das dir speziell in Erinnerung geblieben ist?
In den 20 Jahren haben sich viele lustige, traurige und skurrile Momente ereignet. Am besten im Gedächtnis geblieben aber ist folgende Szene: Tatort: In einem Café im Herzen Stadt Zürich. Ich treffe mich mit einer Arbeitskollegin zur Terminvorbesprechung und habe den Hund meiner Eltern mit dabei. Meine Mutter kommt ebenfalls ins Café, um den Hund abzuholen. Natürlich kennt diese meine Arbeitskollegin nicht. Ich am Selfservice um Kaffee zu holen, die Arbeitskollegin, mit am Tisch angebundenen Hund, am Telefon. Meine Mutter geht zum Tisch, bindet den Hund ab und läuft ihm davon…. Den Rest kann man sich selbst ausdenken.
Welches ist dein Lieblingsprodukt bei Axonlab und wieso?
Ich mag die grossen Nasschemie-Geräte (ABX Mira Data Plus / Selectra Pro S) – dies, weil diese Systeme im Handling genauso stur sind wie ich. Bei falschem Handling lässt sich ein Matterhorn wohl einfacher versetzen.
Was würdest du jemandem raten, der gerade erst bei Axonlab angefangen hat?
Nimm die Firma mit all den positiven Aspekten und allen Herausforderungen so wie sie ist. Du kannst Axonlab nicht verändern – aber Axonlab verändert dich. Nimm es an, lerne und profitiere davon!
Welches besondere Talent hast du, das die meisten Leute nicht über dich wissen?
Ich hätte Talent am Klavier – habe anstatt dessen jedoch 8 Jahre lang Geige gelernt. Trotzdem war mein Klavierspiel ohne Unterricht stets besser als mein Geigenspiel… Zum Leidwesen meiner Eltern.
Welche drei Dinge würdest du auf eine einsame Insel mitnehmen?
Meinen Hund, meine Fotokamera und mein Wohnmobil für Übernachten im Trocknen… mehr brauche ich nicht um happy zu sein.
Du kannst einem Kollegen / einer Kollegin bei Axonlab einen «du-bist-eine-tolle-Kollegin/ein-toller-Kollege»-Award vergeben. Wem würdest du diese Auszeichnung geben und warum?
Ich würde meinen Award klar Tamara Hensel geben. Sie muss mich, unführbare Mitarbeiterin, als meine Vorgesetzte seit 20 Jahren managen und ertragen.