Von der Fliegerei zur Medizintechnik – 20-jähriges Jubiläum von Roland Zwygart
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- Geschrieben von Axonlab
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Seit zwei Jahrzehnten ist Roland Zwygart Teil von Axonlab und sorgt heute als Service Engineer dafür, dass unsere Diagnostik-Geräte präzise installiert, gewartet und betreut werden. Im Interview erzählt er, wie er den Sprung von der Fliegerei zur Medizintechnik geschafft hat, welche Projekte ihn besonders geprägt haben und warum für ihn der Microsemi CRP das ultimative Produkt ist.

Roland Zwygart, Service Engineer
Was war deine Motivation, dich vor 20 Jahren für Axonlab zu entscheiden?
Mein beruflicher Werdegang war ursprünglich mit der Fliegerei verbunden. In diesem Umfeld sind ein hohes Mass an Verantwortung und ein sorgfältiger Umgang mit Ressourcen essenziell. Als ich mich beruflich neu orientieren wollte, erschien mir die Medizintechnik als naheliegend, da diese Werte auch hier eine grosse Rolle spielen. Die Firmenphilosophie und das Team von Axonlab haben meine Entscheidung dann zusätzlich bestärkt.
Wie hast du dich in dieser Zeit weiterentwickelt und welche Veränderungen hast du erlebt?
Die Einarbeitung in das Fachgebiet erfolgte sowohl firmenintern als auch durch Schulungen bei HORIBA for Healthcare in Montpellier. Durch den technologischen Wandel und neue Produkte ist kontinuierliche Weiterbildung unerlässlich. Zudem ist das Unternehmen enorm gewachsen. Vor 20 Jahren war Axonlab noch ein vergleichsweise kleines Team, heute sind wir europaweit tätig.
Was schätzt du an der Arbeit bei Axonlab am meisten?
Die Möglichkeit, meinen Arbeitsalltag weitgehend selbstständig zu gestalten.
Gibt es ein Projekt oder ein Erlebnis, das dir besonders in Erinnerung geblieben ist?
Definitiv die Ausbildungssequenzen in Montpellier. Diese waren nicht nur fachlich, sondern auch in Bezug auf Teambildung und Kameradschaft eine grosse Bereicherung.
Welches ist dein Lieblingsprodukt bei Axonlab und warum?
Als Techniker ganz klar der Microsemi CRP. Dieses kompakte Messsystem überzeugt durch seine hohe Zuverlässigkeit.
Was würdest du jemandem raten, der gerade erst bei Axonlab angefangen hat?
Sei offen, gehe aktiv auf deine Kolleginnen und Kollegen zu und nutze deren Erfahrung. Daraus kannst du enorm viel lernen.
Gibt es ein besonderes Talent, das die meisten nicht über dich wissen?
Nur wenige in der Firma wissen, dass ich leidenschaftlicher Amateurschauspieler bin. Zudem besitze ich eine Fluglizenz mit über 1000 Flugstunden. Und nicht zuletzt bin ich auf unserem Landwirtschaftsbetrieb immer dort zu finden, wo gerade eine helfende Hand gebraucht wird.
Wem würdest du einen «Du bist eine tolle Kollegin/ein toller Kollege» Award verleihen?
Meine Auszeichnung geht an Brian Roth. Er ist zwar nicht mehr bei Axonlab tätig, aber seine stets positive Einstellung und der Mut, sich in einem völlig neuen Berufsfeld zu behaupten, waren für mich immer vorbildlich.