Axonlab - Dieses Gerät hat sich für uns als Jackpot herausgestellt!
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Dieses Gerät hat sich für uns als Jackpot herausgestellt!

  • timer  5.5 Minuten Lesedauer
  • 25. November 2020
  • Geschrieben von Axon Lab AG
  • Arztpraxis

Eine Familien- und Notfallpraxis über den Mitsubishi Pathfast 

Unsere Sales Account Managerin Eunike Wermuth hat Dr. Nils Bollinger und Sabrina Marinkovic von der Familien- und Notfallpraxis zum Mitsubishi Pathfast interviewt.

Was haben Sie gedacht, als Sie den Pathfast das erste Mal in Ihrem Labor aufgebaut gesehen haben? 

Sabrina Marinkovic, leitende MPA: Der Schreck am Anfang war gross. Ich dachte „Oh mein Gott was ist das für ein riesiges Gerät?“ (lacht). Vor der Grösse hat man im ersten Moment Respekt und stellt sich vor, dass die Bedienung kompliziert sein muss.

Dr. Nils Bollinger, leitender Arzt: „Was für ein riesen Teil!“ schoss es mir durch den Kopf. Das Gerät  sieht spacig aus, aber auch modern und cool.

Was war Ihre grösste Befürchtung vor der Umstellung von Ihrem bisherigen Analysensystem zum Pathfast?

Sabrina Marinkovic: Eine Mitarbeiterin hatte Angst, dass sie etwas an diesem neuen Gerät kaputt machen könnte.

Dr. Nils Bollinger: Meine grösste Angst war, dass die Anbindung nicht funktioniert, weil die Analysen nicht günstig sind. Vom Gerät her hat die Anbindung aber lückenlos funktioniert.

Wie schnell hat sich das ganze Team an den Pathfast gewöhnt?

Sabrina Marinkovic: Eigentlich recht schnell. Nach der Schulung haben wir das Handling nochmals im Team geübt. Jetzt kommen alle super damit zu recht. Die grösste Herausforderung war übrigens auch die peinlichste: Wir konnten das erste Mal das Druckerpapier nicht wechseln.

Dr. Nils Bollinger: Das Team hat sich wirklich sehr schnell an das neue Gerät gewöhnt.

Worauf sind Sie besonders stolz? Was hat besonders gut funktioniert?

Dr. Nils Bollinger: Aus meiner Sicht ist es relativ einfach. Das Gerät erlaubt uns, bis zu sechs Tests gleichzeitig laufen zu lassen. Troponin- und D-Dimer-Tests dauern wirklich lange und der Pathfast beschleunigt den Prozess enorm.

Inwieweit hat der Pathfast geholfen, den Praxisablauf zu verbessern?

Sabrina Marinkovic: Unsere Patienten und auch die Ärzte müssen nun nicht mehr so lange auf die Werte warten. Und ich kann die interne Kontrolle mit einem Patienten mitlaufen lassen. Dies erleichtert den Praxisalltag sehr und erspart uns Zeit.

Dr. Nils Bollinger: Mit dem Pathfast sind wir viel schneller. Denn ich muss keine Rücksicht auf die Auslastung des Präsenzlabors nehmen und dies kommt voll dem Wohle des Patienten zu Gute.

Welchen Vorteil bietet Ihnen das highsensitiv Troponin?

Dr. Nils Bollinger: Das highsensitiv Troponin ist eine grosse Erleichterung, weil wir damit sicher und schnell einen Herzinfarkt ausschliessen können. Unser vorheriges Gerät konnte Werte kleiner 40 nicht anzeigen. Dies ist aber sehr unspezifisch, denn dann kann der Patient noch ganz früh in der Infarktphase sein.

Mit dem Pathfast können wir viel niederschwelliger den Troponin-Wert messen. Gerade in Zeiten von COVID-19 kommen sehr viele Patienten mit Brustschmerzen. Dadurch, dass wir nun mehr Kapazität haben für Tests, machen wir bei Brustschmerzen auch mal einen Troponin-Test mehr. Dies macht es für den Arzt und den Patienten sicherer, dass kein Koronarfall verpasst wird.

Die prognostischen Vorteile vom Gerät wollen wir nach der Covid-Zeit angehen. Hier sehe ich weitere Vorteile des highsensitiv Troponin.

Zusammenfassend lässt sich sagen, dass der Einsatz des Pathfasts uns ermöglicht, bessere Medizin zu praktizieren, mehr Patienten zu behandeln und unsere eigenen Ressourcen bestmöglich einzusetzen. Gerade jetzt in Zeiten der Pandemie empfinden wir das als sehr wertvoll: Wir können effizienter arbeiten, erzeugen bessere Ergebnisse und erhalten besser verwertbare medizinische Daten.

Wie schneiden Sie mit dem Pathfast in der internen Kontrolle ab und wie war das Ergebnis vom ersten Ringversuch?

Sabrina Marinkovic: Die interne Kontrolle war immer top. Auch den Ringversuch haben wir bestanden. Die interne Kontrolle schaffen wir sogar mitten im Praxisbetrieb mitlaufen zu lassen. Meistens direkt mit einem Patiententest zusammen.

 

Wir bedanken uns herzlich bei Dr. Nils Bollinger und Sabrina Marinkovic für das offene Interview und wünschen ihnen weiterhin viel Vergnügen mit dem Gerät. 

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